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Authentische koreanische Japchae-Sauce
Süß-herzhafter Geschmack mit Sojasoße & Sesamöl
Ideal für Glasnudelgerichte
Fertig in nur wenigen Minuten
Hergestellt in Korea
+ca. 1–2 Werktage Lieferzeit
Basierend auf 1 Bewertungen
Die MAEIL Bapsang Japchae Sauce ist die perfekte Basis für das klassische koreanische Glasnudelgericht Japchae.
Sie kombiniert Sojasoße, Sesamöl und Gemüseextrakte zu einem authentisch süß-herzhaften Geschmack.
Einfach Glasnudeln, Gemüse und etwas Fleisch anbraten, die Sauce hinzufügen – und in wenigen Minuten ist das Gericht fertig!
💡 Tipp: Besonders lecker mit Schweinefleisch oder Rindfleisch.
| Kalorien | 563 kJ / 134 kcal |
| Fett | 0.6 g |
| Davon gesättigte Fette | 0.2 g |
| Eiweiß | 7.5 g |
| Kohlenhydrate | 34.3 g |
| Davon Zucker | 34.3 g |
| Salz | 7.46 g |
Sojasauce (SOJABOHNEN, WEIZEN), Salz, Alkohol (1,4 %), Zucker, Maissirup, Wasser, hydrolysiertes Pflanzenprotein (Mais, Weizen), Karottenpüree, Zwiebelpulver, Knoblauchpulver, HÜHNCHEN-Extraktpulver, schwarzer Pfeffer, Sesamöl (SESAM), Fruktose, Malzsirup, Tomatenmark, Gewürzextrakt, Verdickungsmittel (E415).
Allergene: Enthält SOJA, WEIZEN, SESAM, HÜHNCHEN.
Kann Spuren von EI, MILCH, FISCH, SCHALENTIEREN, RINDFLEISCH, SCHWEINEFLEISCH, WEICHTIEREN enthalten.
Ja! Japchae besteht hauptsächlich aus Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke, viel Gemüse und etwas Protein – das gibt dir komplexe Kohlenhydrate, viele Vitamine und Ballaststoffe. Je nach Zubereitung kann es sogar leichter sein als viele andere Nudelgerichte. Wenn du viel Gemüse und wenig Öl verwendest, wird es besonders gesund! ✨💪
Japchae besteht aus eingeweichten Glasnudeln, mariniertem Fleisch, viel Gemüse und einer aromatischen Soja-Sesam-Sauce – einfach, aber in der Praxis etwas aufwendiger. Klassisch weichst du die Glasnudeln ein, marinierst Fleisch mit Sojasauce, Zucker, Sesamöl, Knoblauch und Pfeffer, schneidest Karotten, Zwiebeln und Pilze in feine Streifen und würzt den Spinat separat. Danach werden die Nudeln kurz gekocht, gewürzt und alles zusammen in der Pfanne vermischt. Wenn du Japchae erst einmal entspannt ausprobieren willst, schnapp dir einfach unsere Japchae-Box inklusive Anleitung oder Instant Japchae bei momogo. So gelingt dir authentisches koreanisches Japchae ganz easy zu Hause. 😉
Erwärme kaltes Japchae sanft in der Pfanne oder in der Mikrowelle! 🫕 In der Pfanne reicht schon ein kleiner Schuss Wasser oder neutrales Öl bei niedriger Hitze, damit die Glasnudeln wieder elastisch werden und nichts anbrennt. In der Mikrowelle kannst du das Japchae vorher leicht mit Wasser besprenkeln und es dann 2–3 Minuten erwärmen – so schmeckt es fast wie frisch gemacht. Wenn dein Japchae etwas fester geworden ist, kannst du beim Aufwärmen einen Hauch Sojasauce und eine Prise Zucker zugeben, um den Geschmack wieder aufzufrischen.
Die Grundlage von Japchae – Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke – ist von Natur aus glutenfrei. Allerdings ist traditionelle Sojasauce häufig nicht glutenfrei, weil sie Weizen enthält. Wenn du also eine glutenfreie Version willst, verwende am besten Tamari oder eine glutenfreie Sojasauce.
Ja, Japchae schmeckt auch kalt oder bei Zimmertemperatur richtig gut. In Korea wird Japchae nicht nur frisch warm gegessen, sondern oft auch als kalte Beilage oder Nudelsalat serviert – perfekt für Picknick, Lunchbox oder Meal-Prep. Gerade an warmen Tagen ist kaltes Japchae mit viel Gemüse schön leicht und super praktisch für unterwegs.
Eine Portion Japchae hat im Durchschnitt etwa 300–350 kcal – je nach Zutaten kann das natürlich variieren. Die Glasnudeln aus Süßkartoffelstärke liefern Energie, während Gemüse das Gericht leichter macht. Mehr Öl oder Fleisch erhöhen die Kalorien, mit extra Gemüse oder Tofu bleibt Japchae etwas leichter.
Ja, Japchae eignet sich super zum Vorbereiten und hält sich im Kühlschrank mehrere Tage. Bewahre es am besten luftdicht verschlossen auf, dann bleibt der Geschmack frisch. Beim späteren Aufwärmen einfach etwas Wasser oder Öl zugeben, damit die Glasnudeln wieder schön saftig werden. Perfekt, wenn du für ein paar Tage vorkochen willst.
Ja, Japchae lässt sich ganz easy vegan oder vegetarisch zubereiten. Statt Fleisch kannst du Tofu oder einfach mehr Gemüse verwenden – der typische Geschmack kommt vor allem von der Soja-Sesam-Würzung. Achte bei Bedarf auf eine vegane bzw. glutenfreie Sojasauce, dann passt das Gericht auch für spezielle Ernährungsformen.